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Gelsemium sempervirens ist ein gerne eingesetztes homöopathisches Mittel.
Kinder, die Gelsemium sempervirens brauchen, wirken oft schwerfällig, bläulich und verzagt.
Ein wichtiges Leitsymptom für Gelsemium sempervirens ist Fieber ohne Durst.
Gelsemium sempervirens wird besonders oft zur Behandlung von Kopfschmerzen, Fieber und Lampenfieber angewendet.
Von Laien wird Gelsemium sempervirens meistens in den Potenzen D4 bis D12 eingesetzt.
Achtung! Gelsemium sempervirens ist bis einschliesslich D3 verschreibungspflichtig!
Ein anderer Name für Gelsemium sempervirens lautet Gelber Jasmin.
| Gelsemium sempervirens Steckbrief |
| Mittel-Typ |
Häufiges Mittel |
| Andere Namen |
Gelber Jasmin |
| Ausgangssubstanz |
Wurzel der Giftpflanze |
| Häufige Potenzen |
D4 - D12 |
| Verschreibungspflicht bis |
D3 |
| Wichtige Anwendungen |
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| Verschlechterung |
- Angst
- Aufregung
- Bewegung
- Schrecken
- Sonne
- Wärme
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| Verbesserung |
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| Erster Eindruck |
- bläulich
- schwerfällig
- verzagt
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| Körperlich |
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| Temperament |
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Anwendungsbereiche / Krankheiten
Für folgende Anwendungsgebiete in der Kinderhomöopathie kann man Gelsemium sempervirens einsetzen:
Leitsymptome
Folgende Leitsymptome sind besonders typisch für Gelsemium sempervirens:
- Fieber ohne Durst
- Kopfschmerzen vom Nacken ausgehend
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Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass der Besuch dieser Seite nicht den Besuch beim Arzt ersetzen kann.
Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn Sie unklare oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden haben!
Homöopathische Mittel sind nicht geeignet, um schwere Erkrankungen ausschliesslich und eigenmächtig damit zu behandeln.
Zur ergänzenden Behandlung mit homöopathischen Mitteln ziehen Sie bei schweren Erkrankungen bitte Ihren Arzt zu Rate.
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